Intelligenter

werden mit dem Kort.X®

Gehirntraining 

Das Kort.X® Gehirntraining steigert den Intelligenzquotienten

von 15-Jährigen Schülern! 

Das Institut für Sportwissenschaften der Universität Innsbruck (L. Pittner, A. Santner und P. Federolf) hat in Kooperation mit der Polytechnischen Schule Jenbach eine Interventionsstudie durchgeführt. Ziel war es, die Wirkung eines 10-wöchigen Kort.X® Gehirntrainings auf die Entwicklung der Intelligenzleistung von 15jährigen Jugendlichen zu überprüfen. Zusätzlich wurde die Auswirkung des Gehirntrainings auf die Konnektivität verschiedener Gehirnregionen als auch auf eine mögliche Veränderung der Frequenzwellen untersucht. 

Vortests (September 2018)

10 Wochen Training

Nachtests (Dezember 2018)

Wechsler Intelligenztests

15 Tests zur Überprüfung von 

Sprachverständnis

Visuell-räumlicher Verarbeitung

Fluides Schlussfolgern

Arbeitsgedächtnis

Verarbeitungsgeschwindigkeit

EEG-Messungen (Elektroencephalografie)

Die Gehirntätigkeit der Schüler

wurde während aller 15 Intelligenztests aufgezeichnet:

Durchschnittlich 30 Frage-Antwort-Segmente pro Test

64 unterschiedlichen Gehirnbereiche

Analyse von 4 Frequenzbereichen

Zeitaufwand für die Testungen von insgesamt  5 Stunden pro Schüler

 672 Gigabyte an Daten

Gehirntrainingsintervention

10 Wochen

 90 Minuten/Woche

Versuchsgruppe (13 Schüler)

Kort.X® Gehirntraining durch eine vorab ausgebildete Lehrperson der Schule

Kontrollgruppe (13 Schüler)

Polysportives Training durch eine Lehrperson der Schule 

Ballspiele, Wintersport, Wrestling u.ä. 

10 Wochen

Kort.X® Gehirntraining während der Schulzeit

Die ersten Auswertungen

der Gehirntraining

Studie

Für die Berechnung der Gesamt-IQs wurden die Ergebnisse der orange markierten Tests verwendet. Die sehr einprägsamen Aufgaben zur Überprüfung des Sprachverständnisses, des visuell-räumlichen Denkens und des fluiden Schlussfolgerns wurden nur einmalig während der Vortestungen überprüft - eine Testwiederholung dieser Teilsegmente innerhalb der kurzen Zeit von 3 Monaten ist nach Rücksprache mit ExpertInnen nicht zulässig und hätte die Ergebnisse verfälscht. Das bedeutet, dass bei den Nachtests im Dezember 2018 alle Schüler nur die Möglichkeit hatten, ihre Indexpunkte im Bereich des Arbeitsgedächtnis und der Verarbeitungsgeschwindigkeit zu verbessern (B2).

IQs Vortest  ...  A + B1 

IQs Nachtest  ...  A + B2

Betreffend des Intelligenzquotienten bestand für die Schüler somit die Möglichkeit, sich in 2 von 7 Testbereichen zu verbessern. Die Kort.X® Gruppe zeigte hier gegenüber der Kontrollgruppe signifikant höhere Steigerungen. 

Pittner 2019: Die Versuchsgruppe steigerte ihren Intelligenzquotienten nach einem 10-wöchigen Kort.X® Gehirntraining um durchschnittlich 4,15 Indexpunkte von 96,4 auf 100,5. Die Kontrollgruppe zeigt eine Entwicklung von durchschnittlich 1,46 Indexpunkten. Damit ergibt sich für die Kort.X® Gehirntrainingsgruppe eine signifikant höhere Steigerung als für die Kontrollgruppe, die polysportiv trainierte (p = 0,02*).

*) Der Wert "p" gibt die Höhe der Irrtumswahrscheinlichkeit an, die hier bei 2% liegt. Das bedeutet, dass im Falle einer Wiederholung der Studie mit einer ähnlichen Zielgruppe das selbe Ergebnis mit einer Wahrscheinlichkeit von 98% erreicht wird.

Referenz

Pittner, L. (2019): Einfluss von Kort.X auf den Intelligenzquotienten von polytechnischen Schülern. Institut für Sportwissenschaft. Universität Innsbruck.

Die gesamte Arbeit von zum Nachlesen  >

MMag. Antonia Santner

Achenkirch 91, 6215 Achenkirch, Austria

info@kortx.info

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